Newsletter 1-2013
1. Neukunden: Das NordWestZentrum in Frankfurt und die NASPA in Wiesbaden entscheiden sich für die iMS Software
Das NordWestZentrum in Frankfurt ist mit etwa 150 Shops und einer Verkaufsfläche von ca. 90.000 qm eines der größten Shoppingcenter in Deutschland und mit einer Gesamtmietfläche von ca. 280.000 qm eine der größten Immobilien Frankfurts. Dort hat man sich jetzt für die iMS-Lösung entschieden. Zum Einsatz kommen die iMS-Standardmodule Mietvertragsmanagement, Finanzbuchhaltung, Nebenkostenabrechnung und Baukostenmanagement. Lesen Sie hier die Meldung hierzu aus der Immobilienzeitung.
Die Nassauische Sparkasse in Wiesbaden (NASPA) gehört zu den Großsparkassen in Deutschland. Für das Management der angemieteten und vermieteten Mietflächen kommt die iMS-Software zum Einsatz. Lesen Sie hier unsere Pressemitteilung hierzu.
2. iMS-Lösung erfolgreich bei der GGM eingeführt
Seit Ende Dezember 2012 arbeitet die Frankfurter GGM, die Real Estate Manager der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) produktiv mit der iMS-Software. Im Rahmen des GGM-Projekts wurden ca. 1.800 Mietverträge mit einer Gesamtmietfläche von 1,2 Millionen qm in die neue iMS-Lösung migriert. Zu den bekannten von der GGM betreuten Objekte gehören in der Bankenstadt Frankfurt der Maintower und der Westhafentower. Den Bericht in der Immobilienzeitung finden Sie hier.
3. Einladung zur iMS-Präsentation bei der ECE
Im aktuellen Shopping-Center-Report 2012, der Ende September in der Immobilien-Zeitung veröffentlicht wurde, sind in Deutschland ca. 400 Shopping-Center gelistet. Über 30 % dieser Shopping-Center werden mit iMS verwaltet. 12 Unternehmen, die in dem Report als Betreiber bzw. Centermanager genannt werden, nutzen iMS. Wir laden zu einer Akquisitionsveranstaltung am 18. April 2013 im Hause der ECE ein. Die Agenda und ein Anmeldeformular zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.
4. Hilfestellung bei der Indexumbasierung
Der Verbraucherpreisindex wird üblicherweise in einem Turnus von 5 Jahren vom statistischen Bundesamt bearbeitet. Im Januar 2013 erfolgte die Umstellung von der bisherigen Basis 2005 auf das neue Basisjahr 2010. Die iMS-Software bietet komfortable Dienstprogramme, die die Umstellung auf das neue Basisjahr wesentlich erleichtern. Details für die Umbasierung in der iMS-Lösung wurden bereits in einem gesonderten „What’s New-Dokument“ veröffentlicht. Die Informationen finden Sie nochmals hier.
5. Aus der iMS-Entwicklung
Anfang Januar traf sich der iMS-Prioritätenkreis, in dem zweimal pro Jahr mit ausgewählten Kunden über die Weiterentwicklung der iMS-Software diskutiert wird. Als Schwerpunkte für die Entwicklung 2013 im iMS-Standard wurden festgelegt:
- Realisation der SEPA-Anforderungen,
- Protokollierung von Vertragsänderungen über die vorhandene Funktionalität des Dateilogbuches hinaus,
- Weiterentwicklung des Moduls Kostenvertragsverwaltung aus der Erfahrung des Einsatzes bei diversen iMS-Kunden,
- Erweiterung der Outlook-Anbindungen von iMS, sodass Aufgaben und Termine aus iMS heraus in Outlook erzeugt werden können.
6. SEPA-Workshop
Am 01. Februar 2014 ersetzt die SEPA-Lastschrift das bisherige Lastschriftenverfahren. Um die besonderen Herausforderungen sowohl an die Software als auch an die Anwender rechtzeitig zu diskutieren, fand am 28.02.2013 ein SEPA-Workshop in Mainz statt. An diesem Workshop nahmen 25 Anwender von 13 Kunden teil. Die Vorträge und Diskussionsergebnisse finden Sie hier.
7. Firmenjubiläum
Unsere Gesellschaft feiert im Sommer dieses Jahres ihr 10-jähriges Bestehen. Dies wollen wir im Rahmen unserer diesjährigen Kundenveranstaltung besonders würdigen mit einer gemeinsamen Feier am Abend des 17. September. An diesem Tag wird sich am Nachmittag der iMS-Kundenbeirat treffen. Das jährliche Anwendertreffen ist dann am 18. September. Bitte reservieren Sie sich diese Termine.